Mein Trainings-Tagebuch

Da ich immer wieder gefragt werde, wie oft, was und wo ich trainiere, gibt’s heute einen Überblick, wie eine „Fitness-Woche“ bei mir üblicherweise aussieht – der ganz normale Wahnsinn eben. 😉

Fitness


Grundsätzlich trainiere ich – vor allem jetzt im Winter – immer im Fitnessstudio. Dort bin ich seit einem Jahr angemeldet und es ist quasi zu meinem Zweitwohnsitz geworden. Da ich es zu Fuß in nicht einmal fünf Minuten erreiche, lässt sich das Training problemlos is meinen Alltag einplanen.

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Meinen Montagmorgen beginne ich, ganz nach dem Motto „start your week right“, mit einem einstündigen Yoga-Kurs. Früher belächelt und heute geliebt, hat Yoga wahnsinnig zu meiner Dehnbarkeit und Beweglichkeit beigetragen. Außerdem haben sich meine Verspannungen gelockert und ich habe ein ganz neues Körpergefühl entwickelt.
Ganz nach Lust und Laune hänge ich nach dem Kurs noch bis zu einer Stunde Ausdauer dran, entweder auf dem Stepper oder dem Laufband.

Dienstags nehme ich an zwei Kursen teil: Yoga, gefolgt von Pilates. Auch von Pilates habe ich nie wirklich viel gehalten, bis ich am Tag nach meinem ersten Kurs mit dem Muskelkater meines Lebens aufgewacht bin. Tatsachlich handelt es sich dabei überwiegend um Eigengewichtsübungen, die vor allem den Bauch, die Arme, den Schultergürtel und die Beine kräftigen. Wenn ich mich nach den zwei Stunden noch aufraffen, beziehungsweise überhaupt noch bewegen kann, gibt’s noch eine Portion HIIT oder Ausdauer.

Am Mittwoch quält mich eine Stunde lang meine Pilatestrainerin und zwar eine andere (und viiiiel anspruchsvollere) als am Dienstag. Bereits nach zehn Minuten fällt mein Blick regelmäßig auf die Uhr, auf der die Zeit während diesem Kurs nicht zu vergehen scheint. Zum Auslockern und Entspannen laufe ich anschließend meist noch ein paar Kilometer in einem gemütlichen Tempo (9 – 10 km/h).

Da ich donnerstags ganztags arbeite, deshalb nie vor 19:00 Uhr ins Fitnessstudio komme und mich meistens dank Yoga und Pilates sowieso nicht bewegen kann, lege ich entweder eine einstündige Ausdauereinheit oder einen Tag Pause ein. Cardio trainiere ich am Stepper bei Niveau 10 – 12 oder am Laufband bei circa 10 km/h, oder aber ich lege ein paar HIIT-Phasen, also Sprints, ein.

Das Training am Freitag, Samstag und Sonntag ist das Highlight meiner Woche. An zwei Tagen davon beginne ich mein Workout mit 30 bis 60 Minuten aufwärmen auf dem Stepper oder Laufband, gefolgt von Eigengewichts- und Krafttraining. Den übrigen Tag verbringe ich mit schwitzen bei einer Ausdauereinheit oder gönne mir einen Restday.
Da ich am Wochenende am meisten Zeit habe, lege ich besonderen Wert auf die korrekte Ausführung der Übungen und probiere auch viel Neues aus. Ich folge keinem fixen Trainingsplan, sondern trainiere besonders die Körperpartien, bei denen ich einen Verbesserungsbedarf sehe, also meist Arme und/oder Bauch.
Meine Lieblingsübungen hierfür sind Planks, Crunches, Leg Raises, Russian Twists, Heel Touches, Reverse Crunches, V-Sit, Mountain Climbers, Hip Lifts,…

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Ich trainiere also 5 – 7 mal pro Woche, ganz nach Lust, Laune und Verfassung und verbringe an diesen Tagen 1 – 3 Stunden im Studio.
Sobald es draußen wärmer wird, trifft man mich seltener im Fitnessstudio und dafür häufiger an der frischen Luft an. An diesen Tagen verbringe ich meine Zeit lieber im Sattel meines Pferdes, meines Mountainbikes oder beim Wandern. 🙂

ROSI

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